Herzlich willkommen,

auf der Internetseite der Fraktion DIE LINKE im Landtag des Saarlandes.

Der Fraktionsvorsitzende Oskar Lafontaine und sein Team freuen sich, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben.

Hier können Sie sich über unsere Arbeit, Veranstaltungen und parlamentarische Initiativen informieren.

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Weitere Neuigkeiten zu der FRAKTION DIE LINKE im Landtag

 
 

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Fraktion DIE LINKE im Landtag des Saarlandes

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66119 Saarbrücken

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Fax: 0681 5002423

Pressesprecher: Martin Sommer

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m.sommer@landtag-saar.de

 



Allen, die mehr über unsere politische Arbeit im Parlament erfahren möchten, bieten wir die Möglichkeit uns als Gruppe oder Schulklasse im Landtag zu besuchen.

Ansprechpartner:

Julia Baltes
Tel: 0681 5002431
j.baltes@landtag-saar.de

 

Termine

25. April 2018 - 25. Oktober 2018 | 3 Einträge gefunden
Fraktionssitzung
30. April 2018 10:00 – 12:00 Uhr
Fraktionssitzungmehr...
Plenarsitzung
16. Mai 2018
Plenarsitzung ab 9.00 Uhrmehr...
Linksfraktion Saarland Landtag des Saarlandes
Plenarsitzung
20. Juni 2018
Plenarsitzung ab 9.00 Uhrmehr...
Linksfraktion Saarland Landtag des Saarlandes
 

Keine Privatisierung von ÖPNV-Angeboten – Vorrang der Eigenwirtschaftlichkeit aus dem Personenbeförderungsgesetz streichen


Der Antrag der Linksfraktion, begründet von Jochen Flackus, wurde von der großen Koalition abgelehnt.

Weitere Videos zum Plenum am 18.4.2018


Oskar Lafontaine: Landesregierung ist bei Halberg Guss in der Verantwortung

Oskar Lafontaine

DIE LINKE im Saarländischen Landtag fordert die Landesregierung auf, im Interesse der Belegschaft eine sozial verträgliche Lösung für Halberg Guss zu finden. Oskar Lafontaine: „Eine wirtschaftspolitische Strategie ist kaum erkennbar. Die Regierung hat mehr oder weniger zugeschaut, wie das Unternehmen von einem 'Investor' zum nächsten Anteilseigner übergegangen ist, ähnlich wie einst bei den Beckinger Schraubenwerken, wodurch viele Arbeitsplätze verloren gingen. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Familien zu ernähren oder Häuser abzubezahlen haben, werden zum Spielball der Auseinandersetzung zwischen Prevent und VW. Wieder einmal zeigt sich, eine Beteiligung der Beschäftigten oder eine Stiftungslösung würden die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wesentlich besser schützen und wären im Interesse des Standortes Saarland.“

Jochen Flackus: Landesregierung muss schnellstens Klarheit über Sport-Großprojekte schaffen

Jochen Flackus

DIE LINKE im Saarländischen Landtag fordert die Landesregierung auf, schnellstens Klarheit über die im vergangenen Jahr angekündigten Sport-Großprojekte zu schaffen. Der parlamentarische Geschäftsführer Jochen Flackus: „Im Landtags-Wahlkampf wurde der Bau einer 16 Millionen Euro teuren Sporthalle in St. Wendel als ‚Leitinvestition‘ gelobt, der Sportminister ließ sich mit einem symbolischen Scheck über fünf Millionen Euro für dieses Projekt ablichten. Ein paar Monate später rief der Sportminister eine ‚Sport-Großoffensive‘ aus, zu der unter anderem ein neuer Leichtathletik-Stützpunkt Westsaar in Rehlingen gehören sollte. Jetzt stellt derselbe Sportminister diese versprochenen Großprojekte wieder in Frage, weil sie eventuell doch nicht bezahlbar sind. Dies ist angesichts der Tatsache, dass die vielen Gutachter und Berater des Landessportverbands noch immer keine einzige verlässliche Zahl vorgelegt haben sehr überraschend. Und es zeugt nicht von einer professionellen Sport-Förderung. Auch der Verweis von Herrn Bouillon, die Sportplanungskommission entscheide ‚in eigener Souveränität was geht und was nicht geht‘, kann nicht überzeugen, schließlich ist die Kommission im Wesentlichen mit Vertretern der Regierungsparteien und des Landessportverbandes besetzt. Die Saarländerinnen und Saarländer erwarten zu Recht, dass die Förderung des Saar-Sports unabhängig von Wahlterminen funktioniert.“

Barbara Spaniol: Nach Aus für Wohnheim D muss Landesregierung für Ersatz sorgen!

Barbara Spaniol

DIE LINKE im Saarländischen Landtag sieht angesichts des Aus für das Wohnheim D dringenden Handlungsbedarf für die Schaffung und den Erhalt bezahlbaren Wohnraums für Studierende. Die hochschulpolitische Sprecherin Barbara Spaniol erklärt: „Seit 2012 ist das Wohnheim geschlossen, seitdem ist jahrelang nichts passiert. Der AStA hat Recht mit seiner Kritik: Das Land hätte schon 2013 der Universität oder dem Studentenwerk Geld für eine Sanierung zur Verfügung stellen müssen. Dabei gibt es im Saarland ohnehin schon vergleichsweise wenig Wohnheim-Plätze. Die Leidtragenden sind die Studierenden, und vor allem diejenigen mit schmalerem Geldbeutel sowie diejenigen aus anderen Staaten. Es ist ein unhaltbarer Zustand, dass es in der Stadt Saarbrücken, in der mindestens 17.000 Sozialwohnungen fehlen, auch so wenig bezahlbaren Wohnraum für Studierende gibt. Hier ist das Land in der Pflicht und muss auch finanziell für ausreichend Wohnheim-Plätze sorgen und darf sich nicht länger so fahrlässig aus dem Sozialen Wohnungsbau heraushalten wie in den vergangenen Jahren.“

  Pressemitteilungen
24. April 2018 Barbara Spaniol/Pressemeldungen

Barbara Spaniol: Landesregierung muss auf Hilferufe der Lehrer reagieren – Hilfe für belastete Schulen muss absolute Priorität haben

„Die Probleme an den Grund- und Gemeinschaftsschulen sind bekannt. Es wird höchste Zeit, dass die Landesregierung auf die Hilferufe der Lehrerinnen und Lehrer und der Eltern reagiert“, so Barbara Spaniol, bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Saarländischen Landtag angesichts der 18 Brandbriefe zu 14 Schulen und der Überlastungsanzeige. „Die Schulen müssen mit immer mehr Problemen und gesellschaftlichen Herausforderungen zurechtkommen, mit einer wachsenden Armut, mit... Mehr...

 
23. April 2018 Jochen Flackus/Pressemeldungen

Jochen Flackus: Landesregierung muss schnellstens Klarheit über Sport-Großprojekte schaffen

DIE LINKE im Saarländischen Landtag fordert die Landesregierung auf, schnellstens Klarheit über die im vergangenen Jahr angekündigten Sport-Großprojekte zu schaffen. Der parlamentarische Geschäftsführer Jochen Flackus: „Im Landtags-Wahlkampf wurde der Bau einer 16 Millionen Euro teuren Sporthalle in St. Wendel als ‚Leitinvestition‘ gelobt, der Sportminister ließ sich mit einem symbolischen Scheck über fünf Millionen Euro für dieses Projekt ablichten. Ein paar Monate später rief der... Mehr...

 
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