Plenarrede: Oskar Lafontaine zu den Neuwahlen

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"Angesichts der gewaltigen Umverteilung der letzten zehn Jahre - vier Prozent Reallohnverlust in der Arbeitnehmerschaft, 30 Prozent reale Gewinne bei den Besitzenden und Vermögenden - gibt es für DIE LINKE nur einen Weg: Keine weiteren Arbeitsplatzverluste auch nicht im öffentlichen Dienst. Dafür aber Einnahmenerhöhung der öffentlichen Hand über Vermögens- und Reichensteuer."

Oskar Lafontaine - Neujahrsempfang der Stadtratsfraktion SB

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Oskar Lafontaine auf dem Neujahrsempfang der Stadtratsfraktion Saarbrücken: "Die Frage ist, wie die Schuldenbremse eingehalten werden soll. Das ist eine Frage, die die gesamte Gesellschaft betrifft. Da muss man einen klaren Kurs haben. Wer sagt, er will die Schulden abbauen, muss vor den Wahlen sagen was er machen will. Ich möchte verhindern, dass die Wahlen zu einem großen Betrügsmanöver werden. Vor den Wahlen muss gesagt werden, was denn hinsichtlich Stellenabbau und Einsparungen beabsichtigt ist. Die Partei DIE LINKE ist der konsequente Arm der Arbeitnehmerschaft und wir werden diese Rolle nicht aufgeben."

  


 

Plenarrede: Oskar Lafontaine zur Schuldenbremse

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Oskar Lafontaine im saarländischen Landtag: "Die Realität ist, dass das Vermögen der Wohlhabenden sich in den letzten Jahren exlosionsartig entwickelt hat. Die Einkommen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den letzten zehn Jahren sind um vier Prozent real gesunken. Die Einkommen aus Vermögen und Gewinnen sind in den letzten zehn Jahren um 30 Prozent real gestiegen. Wer diese Verteilung weiter fortsetzen möchte, geht nach unserer tiefsten Überzeugung den falschen Weg. Ich appelliere an dieses Haus einen Weg zu finden, um hier an der Saar Politik zu machen, die das Gütezeichen soziale Gerechtigkeit trägt."


 



Neujahrsempfang 2012

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Am 13. Januar 2012 fand der Neujahrsempfang der Fraktion DIE LINKE im vollbesetzten Casino BCC-Gebäude im IT-Park Saarbrücken statt. Nach einer kurzen Begrüßung von Prof. Dr. Heinz Bierbaum, sprach der Fraktionsvorsitzende Oskar Lafontaine.


 



  

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Prof. Dr. Heinz Bierbaum zum Wirtschaftshaushalt: „Es ist wichtig, dass zielgerichtet Politik gemacht wird, entsprechend investiert wird und vor allem deutlich gemacht wird -- gegenüber möglichen Investoren -- wo die Vorteile liegen und in welche Richtung es gehen muss. Verbunden -- deswegen der Saarlandfond -- mit konkreten Hilfen für bedrohte Betriebe unter Einschluss einer aktiven Beteiligung der Belegschaften. Dafür tritt DIE LINKE. ein und für eine solche Politik bietet sie auch gern ihre Mitarbeit an."

Oskar Lafontaine - Capitol Mannheim 14.12.2011

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Die Schuldenkrise der europäischen Staaten in Wahrheit eine Bankenkrise, die Krisenpolitik der Bundesregierung desaströs und die Ergebnisse des EU-Krisengipfels verheerend -- bei seinem Besuch im „Capitol" in Mannheim fand der frühere LINKE-Vorsitzende Oskar Lafontaine klare Worte zu den politischen Entwicklungen in Deutschland und Europa. Auf Einladung des Mannheimer Bundestagsabgeordneten der LINKEN, Michael Schlecht, war Lafontaine für die erkrankte Sahra Wagenknecht eingesprungen und vermochte durch seine gewohnt kraftvolle Rhetorik selbst komplexe, wirtschaftliche Zusammenhänge ebenso verständlich wie umfassend darzustellen.

 


 

Halbzeitbilanz der Fraktion - Saarbrücken

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Am 25. November traf sich DIE LINKE. Fraktion im Landtag des Saarlandes in der Alex-Brasserie in Saarbrücken, um Halbzeitbilanz zu ziehen. Höhepunkt war die Rede des Fraktionsvorsitzenden Oskar Lafontaine, der das rigorose Rauchverbot der Grünen ebenso kritisierte wie die Wirtschaftspolitik der Landesregierung. Im Kontext des Praktiker-Umzuges verwies Lafontaine erneut auf die von den LINKEN geforderte Mitarbeiterbeteiligung in Unternehmen.

  


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Oskar Lafontaine zum Antrag „Den Bankensektor strikt regulieren - die Interessen des Gemeinwohls stärken": „Wenn die Staaten dieser Welt nicht ernsthaft damit beginnen, die Bankenwelt zu regulieren [...], dann verspielen wir leichtfertig das Geld der Bürgerinnen und Bürger."

Oskar Lafontaine auf dem Parteitag der Saar-LINKEN

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Auf dem Landesparteitag der Saar-Linken am 12. November 2011 hielt Oskar Lafontaine eine flammende Rede über die Politik auf Landes- und Bundesebene.



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„Wir als LINKE sind es inzwischen gewohnt, dass unsere Ideen von anderen Parteien zeitverzögert aufgegriffen werden. Jetzt hat auch Jamaika Argumente von uns übernommen und widerspricht damit ihrer alten Position im Mai dieses Jahres. Aber man kann ja lernen."
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Die Linksfraktion veranstaltete eine Podiumsdiskussion zur Energiepolitik im Saarland. Prof. Dr. Heinz Bierbaum hielt die Eröffnungs- und Begrüßungsrede.
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Oskar Lafontaine zur Änderung des Saarländischen Sparkassengesetzes: "Dispozinsen von 12 bis 17 Prozent haben mit dem sozialen Auftrag der Sparkassen nichts zu tun. Deshalb muss man eine gesetzliche Regulierung haben, um diese Fehlentwicklung zu korrigieren."

Oskar Lafontaine auf dem Landesparteitag der NRW-LINKEN am 10. September 2011

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Oskar Lafontaine hielt auf dem Landesparteitag der NRW-LINKEN am 10. September 2011 in Mülheim an der Ruhr eine Rede zum Entwurf des Parteiprogramms, welches auf dem Bundesparteitag im Oktober 2011 in Erfurt verabschiedet werden soll.



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Erwiderung des Fraktionsvorsitzendens der LINKEN im saarländischen Landtag, Oskar Lafontaine auf Annegret Kramp-Karrenbauers Regierungserklärung am 24. August 2011
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Die Veranstaltungsreihe Fraktion vor Ort der LINKEN im Landtag des Saarlandes ging am 18. August in die dritte Runde. In der Deutschherrenhalle im Landkreis Merzig-Wadern sprach Oskar Lafontaine über das (Spiel-)Bankensystem und die Missstände bei der Lohnpolitik.
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Beim Sommerfest der saarländischen Linksfraktion begrüßte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Rolf Linsler das Publikum, bevor der Fraktionsvorsitzende Oskar Lafontaine deutliche Worte zur aktuellen politischen Lage - wie der Ministerpräsident(inn)enwahl im saarländischen Landtag - fand und auf Missstände bei den Themen Zeitverträge, Leiharbeit und Mindestlohn hinwies.