Herzlich willkommen,

auf der Internetseite der Fraktion DIE LINKE im Landtag des Saarlandes.

Der Fraktionsvorsitzende Oskar Lafontaine und sein Team freuen sich, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben.

Hier können Sie sich über unsere Arbeit, Veranstaltungen und parlamentarische Initiativen informieren.

Herzliche Grüße, Ihre Linksfraktion

 
1. Juli 2017

Sahra Wagenknecht beim Sommerfest am Burbacher Waldweiher

Flash ist Pflicht!
 
1. Juli 2017

Oskar Lafontaine beim Sommerfest der Linksfraktion

Flash ist Pflicht!
 
16. Juni 2017

Oskar Lafontaine zu 10 Jahren DIE LINKE

Flash ist Pflicht!
 

Weitere Neuigkeiten zu der FRAKTION DIE LINKE im Landtag

 

Die nächste Plenarsitzung:
30. August 2017, ab 9 Uhr

Die Landtagsdebatten im Livestream - als Video- und Audio-Stream - verfügbar

 
 

Sie erreichen uns per Telefon, Fax, Mail oder Post

Fraktion DIE LINKE im Landtag des Saarlandes

Franz-Josef-Röder-Straße 7
66119 Saarbrücken

Tel: 0681 5002431
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Pressesprecher: Martin Sommer

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Allen, die mehr über unsere politische Arbeit im Parlament erfahren möchten, bieten wir die Möglichkeit uns als Gruppe oder Schulklasse im Landtag zu besuchen.

Ansprechpartner:

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Pressekontakt

Pressesprecher: Martin Sommer
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Termine

28. Juli 2017 - 28. Januar 2018 | 3 Einträge gefunden
Fraktionssitzung
21. August 2017 10:00 – 12:00 Uhr
Fraktionssitzungmehr...
Plenarsitzung
30. August 2017
Plenarsitzung ab 9.00 Uhrmehr...
Linksfraktion Saarland Landtag des Saarlandes
Plenarsitzung
20. September 2017
Plenarsitzung ab 9.00 Uhrmehr...
Linksfraktion Saarland Landtag des Saarlandes
 

Zur Zeit wird gefiltert nach: Astrid Schramm

DIE LINKE schlägt Leitprojekt „Digitales Auto 2020“ vor

Jochen Flackus

DIE LINKE im Saarländischen Landtag schlägt für das Saarland ein Leitprojekt „Digitales Auto 2020“ vor. So wie Baden-Württemberg in den nächsten Jahren zum „Cyber Valley“ für Künstliche Intelligenz werden will, soll das Saarland zum führenden Standort im Bereich Digitalisierung der Automobilbranche werden. Das digitale Auto der Zukunft und seine Komponenten sollen maßgeblich im Saarland vorgedacht, entwickelt, produziert und modellhaft erprobt werden. So könnten bestehende Arbeitsplätze an der Saar gesichert und neue geschaffen werden, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher Jochen Flackus.



„Der Übergang zum digitalen Auto wird nicht plötzlich über Nacht geschehen, sondern evolutionär sein. Vor 2040 werden neue Antriebe kaum einen nennenswerten Marktanteil erreichen. Das ist eine große Chance für das Saarland, die genutzt werden muss."

Die Voraussetzungen seien gut, schließlich ist das Saarland deutschlandweit der drittgrößte Automobilstandort und die Auto-Branche mit rund 50.000 Arbeitsplätzen das Zentrum der saarländischen Industrie. Einige Unternehmen an der Saar sind im Bereich Industrie 4.0 bereits Leitwerke ihrer Mutterkonzerne, die Informatik an der Universität des Saarlandes genießt Weltruf und saarländische Forschungseinrichtungen arbeiten längst an der Produktion von morgen und verfügen über gute Kontakte in die Unternehmen. Dazu kommen gut ausgebildete und hochmotivierte Belegschaften. „Aber der Schnellere wird gewinnen“, so Flackus weiter. „Die saarländische Landesregierung darf daher nicht weiter zuwarten, sondern muss selbst eine ‚Marke‘ entwickeln, vorhandene Kompetenzen bündeln, vorhandene Stärken fördern, Partner bei den Unternehmen finden und politische Rahmenbedingungen verbessern. Auch wenn inzwischen immer öfter die Schlagworte ‚Digitalisierung‘ und ‚Industrie 4.0‘ gebraucht werden, gibt es derzeit leider keine konkreten neuen Initiativen oder gar ein entsprechendes Leitprojekt. Auch im Koalitionsvertrag von CDU und SPD findet sich wenig Konkretes, bis auf die Schaffung zehn neuer Institutionen. Die bloße Einrichtung immer neuer Räte und Arbeitskreise allein bringt unser Land aber nicht voran.“

Das Land sollte das Leitprojekt mit jährlich fünf Millionen Euro fördern. Das Geld soll in erster Linie für kooperative Forschung und Entwicklung und für Fort- und Weiterbildungsmodule eingesetzt werden. Noch in diesem Jahr sollte ein Projekt-Konsortium aus Forschung, Wissenschaft, Unternehmen, Politik und Gesellschaft ins Leben gerufen werden und konkrete Projektziele benennen.

DIE LINKE schlägt außerdem ein Förderprogramm für Ingenieurgründungen vor, da Ausgründungen aus den Hochschulen und den Forschungseinrichtungen im Bereich Ingenieurwissenschaften bislang kaum stattfinden. Denn die Erstinvestitionen in Maschinen und Standort sind in diesem Bereich deutlich höher als etwa bei der Gründung einer IT-Beratung, einer Werbeagentur oder eines Grafikdesign-Studios und die bestehenden Kreditprogramme sind für Ingenieurs-Gründer keine nachhaltige Option.

Im Rahmen des Leitprojektes müsse auch eine angemessene und gerechte Beteiligung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer  diskutiert werden. Möglich wären Gewinnbeteiligungs-Modelle, eine Beteiligung der Belegschaft am Unternehmen oder neue Genossenschaftsmodelle. „Ohne das Wissen und das Engagement der Beschäftigten wird das vorgeschlagene Projekt nicht erfolgreich sein können. Auch in der Fabrik der Zukunft werden Menschen gebraucht, denn nur se bringen die notwendige Entscheidungsfähigkeit und das Erfahrungswissen mit. Darum müssen die Belegschaften auf allen Ebenen in die anstehenden Umstellungsprozesse eingebunden und daran beteiligt werden. Denn die Digitalisierung ist ein Prozess, der bereits läuft und nicht aufzuhalten ist. Es kommt darauf an, ihn zu gestalten und jetzt die Weichen zu stellen, damit das Saarland in diesem Bereich eine Führungsposition einnehmen kann.


Oskar Lafontaine: Steigende Zahl berufstätiger Rentner ist Armutszeugnis - Renten rauf wie in Österreich

Oskar Lafontaine

Angesichts neuer Zahlen des Statistischen Bundesamtes, nach denen inzwischen jeder neunte Rentner in Deutschland berufstätig ist und für 346.000 ältere Menschen über 65 ihre Arbeit Haupteinnahmequelle ist, erneuert Oskar Lafontaine die Forderung nach einer deutlichen Verbesserung der gesetzlichen Rente. „Viele Menschen arbeiten im Alter ja nicht, weil sie Langeweile hätten, sondern weil sie sonst nicht über die Runden kommen würden. Sinkende Löhne und Renten sind der Grund dafür, dass sich die Zahl der berufstätigen Rentner in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt hat. Das ist die Folge einer völlig verfehlten Agenda-Politik. Wer sein Leben hart gearbeitet hat, sollte im Alter eine auskömmliche Rente haben, ohne Wenn und Aber. In Österreich hat ein Durchschnittsrentner im Monat 800 Euro mehr als bei uns, auch weil dort alle, also auch Beamte, Selbständige und Politiker, in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Diesem Beispiel müssen wir in Deutschland folgen. Die Zerstörung der gesetzlichen Rente durch CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne muss rückgängig gemacht werden. Damit Rentner in Würde leben können, müssen auch Niedriglöhne und Ausbeutungs-Instrumente wie Leiharbeit abgeschafft werden. Nötig ist ein Mindestlohn in einer Höhe, die ausnahmslos im Berufsleben wie im Alter vor Armut schützt, das geht nicht unter 12 Euro die Stunde.“


Barbara Spaniol: Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben ist ein großartiger Durchbruch für echte Gleichstellung

Barbara Spaniol

DIE LINKE im Saarländischen Landtag begrüßt die Entscheidung des Bundestages, die Ehe auch für schwule und lesbische Paare zu öffnen. Die Abgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende der Saar-Linken Barbara Spaniol erklärt: „Diese Gleichstellung homosexueller Partnerschaften war längst überfällig. Die heutige Entscheidung ist ein großer Fortschritt für unser Land. Sie ist in erster Linie den mutigen Lesben und Schwulen zu verdanken, die viele Jahre lang gerichtlich und auf der Straße für gleiche Rechte gekämpft haben. Auch DIE LINKE hat von Anfang an für diese Gleichstellung gekämpft und immer wieder entsprechende Anträge eingebracht. Es ist gut, dass die Mehrheit im Bundestag endlich diese ‚Ehe für alle‘ beschlossen hat, nachdem die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung schon längst dahinter steht. Dass einige Unionspolitiker nun gegen diese Entscheidung klagen wollen, obwohl die Verfassungsrichter bereits vor vier Jahren bei der Frage der Einkommenssteuer geurteilt haben, dass ‚die Ungleichbehandlung von Verheirateten und eingetragenen Lebenspartnern mit dem allgemeinen Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG nicht vereinbar‘ ist, ist arm. Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes, aber schon der frühere Bundespräsident Roman Herzog wusste: ‚Wo Kinder sind, da ist Familie.‘ Und auch zwei Männer oder zwei Frauen können in Liebe Verantwortung füreinander übernehmen, ohne dass das einem Paar aus Mann und Frau irgendetwas wegnehmen würde. Dass sich die SPD kurz vor der Bundestagswahl doch noch getraut hat, die vorhandene Mehrheit im Bundestag für die Gleichstellung der homosexuellen Partnerschaften zu nutzen, ist gut. Es wäre auch bei anderen Themen – von der Verbesserung der gesetzlichen Rente bis zur Beendigung sachgrundloser Befristungen – möglich und nötig gewesen.“


Sommerfest 2017 der Fraktion DIE LINKE im Landtag

Beim Sommerfest der Linksfraktion. Von links: Oskar Lafontaine, Sahra Wagenknecht und die Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann

Am Samstag, 1. Juli 2017, veranstaltete DIE LINKE. Fraktion im Landtag des Saarlandes ihr traditionelles Sommerfest am Burbacher Waldweiher. Die Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag und Spitzenkandidatin für die anstehende Bundestagswahl, Dr. Sahra Wagenknecht, erklärte dabei: „Wenn man Ihnen immer wieder erklärt, was alles nicht finanzierbar ist – also zum Beispiel gute Rente, gute Pflege, gute Bildung – immer heißt es ja dann: Unfinanzierbar! Ich bin überzeugt: Politik kann immer das finanzieren, was sie finanzieren will! Und was nicht finanziert wird, das wird nicht deshalb nicht finanziert, weil man kein Geld hat, sondern weil man es nicht finanzieren will." Oskar Lafontaine sagte: "Die Entwicklung in den letzten Jahren ist schon traurig. Traurig, weil die Politik des Sozialabbaus und der Ungerechtigkeit nicht gestoppt wird." Anliegen für jeden LINKEN müsse es sein, "dass man nicht gleichgültig ist gegenüber denjenigen, denen es nicht gut geht".

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  Pressemitteilungen
5. Juli 2017 Astrid Schramm/Pressemeldungen

Astrid Schramm: Personaluntergrenzen an Krankenhäusern ein Fortschritt - bessere Finanzausstattung nötig

DIE LINKE im Saarländischen Landtag begrüßt, dass die Landesregierung die langjährige Forderung der Gewerkschaften und der LINKEN aufgreift, und Personaluntergrenzen an den Krankenhäusern im Land vorschreiben will. „Leider bleibt das grundsätzliche Problem der Unterfinanzierung der Krankenhäuser bestehen", so die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion und Landesvorsitzende der Saar-Linken Astrid Schramm. „Der Personalmangel an den Kliniken, den die Landesregierung jahrelang... Mehr...

 
13. Juni 2017 Astrid Schramm/Pressemeldungen

Astrid Schramm: Schließung des Krankenhauses Wadern bleibt ein Fehler - bessere Finanzierung des Gesundheitswesens nötig

Nachdem die Schließung des Waderner Krankenhauses heute Thema im Gesundheitsausschuss war, sieht DIE LINKE im Saarländischen Landtag ihre Kritik an der Krankenhaus-Planung des Landes bestätigt. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion und Landesvorsitzende der Saar-Linken Astrid Schramm erklärt: "Der Standort Wadern ist offenbar vorsätzlich klein gemacht worden. Neue Konzepte und Vorschläge zur Schwerpunkt-Bildung lagen vor, wurden aber nicht umgesetzt. Die Landesregierung... Mehr...

 
6. Juni 2017 Astrid Schramm/Dagmar Ensch-Engel/Pressemeldungen

Astrid Schramm und Dagmar Ensch-Engel: Krankenhaus Wadern nicht schließen – Gesundheit ist keine Ware

DIE LINKE im Saarländischen Landtag lehnt die geplante Schließung des Krankenhauses in Wadern ab. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion und Landesvorsitzende der Saar-Linken Astrid Schramm erklärt: „Gesundheit ist keine Ware. Der medizinische Bedarf und eine gute medizinische Versorgung müssen Vorrang vor der ‚Wirtschaftlichkeit‘ haben. Krankenhäuser dürfen nicht länger nach den Prinzipien von Markt und Wettbewerb organisiert werden. Und sie müssen endlich wieder angemessen... Mehr...

 
  Parlamentarische Initiativen: Anträge

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  Parlamentarische Initiativen: Anfragen
31. August 2016 Anfrage/Astrid Schramm

Auszahlung von Dienstaufwandsentschädigungen und monatlichen Pauschalen

Unter Bezugnahme auf den Artikel in der Saarbrücker Zeitung vom 17. August 2016 mit der Überschrift „Steuerzahlerbund beklagt Doppelversorgung“frage ich die Regierung des Saarlandes:1. Welche Regelungen gelten im Saarland bezüglich der Auszahlung einer monatlichen Pauschale bzw.... Mehr...

 
6. Juli 2016 Anfrage/Astrid Schramm

Nachfrage zur Antwort der Landesregierung auf die Anfrage „Leichenschau im Saarland“ [Drucksache 15/1686 (15/1618)]

Die unzureichende Beantwortung meiner Anfrage zur Leichenschau im Saarland erfordert weitere Nachfragen.Ich frage daher erneut die Regierung des Saarlandes:1. Wann ist mit Ergebnissen der von der Landesregierung gemäß Antwort zu Frage 1 in Auftrag gegebenen Studie zu rechnen?2. Welche Konsequenzen... Mehr...