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auf der Internetseite der Fraktion DIE LINKE im Landtag des Saarlandes.

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m.sommer@landtag-saar.de

 



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Termine

27. Juni 2019 - 27. Dezember 2019 |

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Jochen Flackus: Sozialer Wohnungsbau im Saarland ist ein Trauerspiel – Heute 151 Wohnungen mit Mietpreisbindung weniger als vor einem Jahr

Jochen Flackus

Im Saarland sind seit dem Jahr 2005 bis heute fast 90 Prozent der Sozialwohnungen verschwunden, die Zahl der geförderten Wohnungen mit Mietpreisbindung hat in diesem Zeitraum von 5000 auf 550 abgenommen. Heute gibt es 151 mietpreisgebundene Wohnungen weniger als noch vor einem Jahr. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage von Jochen Flackus hervor (Drucksache 16/896). Der parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion erklärt: „Der soziale Wohnungsbau im Saarland ist ein Trauerspiel. Jahrelang haben die CDU-geführten Landesregierungen keine einzige Sozialwohnung neu gebaut, während gleichzeitig viele ältere Wohnungen aus der Mietpreisbindung gefallen sind. Letztes Jahr standen rund 3300 Familien auf den Wartelisten der Wohnungsbaugesellschaften, weil sie bezahlbaren Wohnraum suchen. Dem stehen nun gerade einmal 550 Wohnungen mit Mietpreisbindung gegenüber. Das ist fahrlässig, hier muss dringend umgesteuert werden.“ Grundlage für eine verlässliche Wohnraumplanung seien aber auch verlässliche Zahlen und hier seien noch einige Fragen offen. „Der Abwärtstrend bei den Wohnungen mit Mietpreisbindung passt zur Meldung, dass im letzten Jahr keine neue Sozialwohnung gebaut wurde, aber nicht zur Meldung des Bauministers aus dem April, nach dem die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften im vergangenen Jahr 102 Mietwohnungen neu gebaut haben sollen. Hier muss Klarheit geschaffen werden. Nötig ist auch eine stimmige landesweite Planung, denn ein möglicher Leerstand von Luxusappartements und höherpreisigen Wohnungen nutzt Menschen, die bezahlbaren Wohnraum in den Städten suchen, nichts. Deshalb muss die Landesregierung auch dem längst überfälligen Landesentwicklungsplan Siedlung endlich vorlegen.“

Oskar Lafontaine: Annegret Kramp-Karrenbauer und der Chef der Staatskanzlei Jürgen Lennartz müssen Auskunft geben, ob und wann sie über den Kindesmissbrauch an der Homburger Kinder- und Jugendpsychiatrie informiert wurden

Oskar Lafontaine

Oskar Lafontaine: „Beim Umgang mit dem Kindesmissbrauch an der Homburger Kinder- und Jugendpsychiatrie sind noch viele Fragen offen. Die ehemalige Wissenschaftsministerin Kramp-Karrenbauer muss sich endlich erklären, ob und wann sie informiert wurde. Dasselbe gilt für den Chef der Staatskanzlei Jürgen Lennartz, der zudem noch Aufsichtsratsvorsitzender des Uniklinikums ist. Ebenso ist der ehemalige Justizminister Jost gehalten, sich nicht herauszureden. Es geht nicht darum, ober er mit dem Sachverhalt ‚befasst‘ war, sondern darum, ob er informiert war. Seine Erklärung, solche Verfahren seien ‚üblicherweise‘ über die Staatssekretärin abgewickelt worden, ist ungeheuerlich. Wenn es um Kindesmissbrauch in der Universitätsklinik des Saarlandes und entsprechende Ermittlungen geht, ist das kein ‚Verfahren‘ das ‚üblicherweise‘ über eine Staatssekretärin abgewickelt werden kann. Noch abenteuerlicher ist die Erklärung, dass das Justizministerium die Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer nicht informiert habe, weil dazu ‚keine Rechtspflicht bestand‘. Die Information der zuständigen Minister und der Ministerpräsidentin über derartige Vorkommnisse in der Universitätsklinik sind keine ‚Rechtspflicht‘, sondern eine selbstverständliche Vorgehensweise in einer Landesregierung. Die Verantwortlichen dürfen nicht weiter mauern und sich wegducken, sondern müssen sich ihrer Verantwortung stellen und endlich einsehen, dass ‚Schweigen kein Opferschutz‘ ist, wie der deutsche Kinderschutzverband erklärt hat.“

Ralf Georgi: Mehr Barrierefreiheit wird nicht durch fromme Wünsche erreicht, sondern nur durch klare Vorgaben und eindeutige Regelungen

Ralf Georgi

DIE LINKE im Saarländischen Landtag wirft den Regierungsparteien vor, die Förderung der Barrierefreiheit durch zu viele Ausnahmeregelungen und unklare Formulierungen in der geplanten Neufassung des Behindertengleichstellungsgesetzes zu verwässern. Der behindertenpolitische Sprecher Ralf Georgi erklärt: „Alle reden davon, für mehr Barrierefreiheit sorgen zu wollen, die Frage ist nur: Wie konkret wird dafür Sorge getragen? Die geplante Änderung des Behindertengleichstellungsgesetzes geht zwar in die richtige Richtung, ist allerdings auch nach Ansicht der Experten und Fachverbände noch viel zu unklar und zögerlich formuliert. Deshalb hat DIE LINKE gestern im Sozialausschuss einen Abänderungsantrag vorgelegt, der einen Großteil der Anregungen von Arbeitskammer, VdK, dem Landesbeirat für die Belange von Menschen mit Behinderungen, der Liga der freien Wohlfahrtspflege und anderer Verbände und Organisationen aufgegriffen hat. Leider wurde er von CDU und SPD direkt abgelehnt, aber wir werden ihn auch in der kommenden Landtagssitzung wieder vorlegen."

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Astrid Schramm: Deutschen Pflegenotstand nicht auf dem Rücken ärmerer Länder abmildern

Astrid Schramm

DIE LINKE im Saarländischen Landtag lehnt das von Gesundheitsministerin Bachmann geplante verstärkte Anwerben von ausländischen Fachkräften in der Alten- und Krankenpflege ab und fordert stattdessen eine grundlegende Verbesserung des Gesundheitssystems. Die gesundheitspolitische Sprecherin Astrid Schramm erklärt: „Den deutschen Pflegenotstand mit ausländischen Pflegekräften lindern zu wollen, ist egoistisch, ungerecht und falsch. Statt Geld in die Hand zu nehmen und die Arbeitsbedingungen in der Pflege so zu verbessern, dass wieder ausreichend Personal zur Verfügung steht, sollen Menschen aus ärmeren Ländern zu den schlechten Bedingungen aushelfen. Das ist ein Schlag ins Gesicht für die vielen Pflegekräfte, die dringend bessere Bedingungen brauchen.“

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  Pressemitteilungen der Linksfraktion im Landtag
26. Juni 2019 Dennis Lander/Pressemeldungen

Dennis Lander: CDU und SPD können sich wissenschaftsbasierter Drogenpolitik nicht ewig verschließen

Angesichts des Weltdrogentages und der heutigen Berichterstattung der Landesregierung im Gesundheitsausschuss fordert DIE LINKE im Saarländischen Landtag die Landesregierung erneut auf, sich bei der Drogenpolitik nicht länger wissenschaftlichen Erkenntnissen zu verschließen. „Der Umgang eines Landes mit Rauschmitteln und ihren Konsumenten sollte nicht vom Bauchgefühl des Gesundheits-Staatssekretärs abhängen", erklärt der drogenpolitische Sprecher Dennis Lander. „Die Politik der Verbote und... Mehr...

 
26. Juni 2019 Dennis Lander/Pressemeldungen

Dennis Lander: Tattoos sind schon längst Normalität - Dienstbekleidungsvorschriften der Saar-Polizei ändern

Angesichts der sommerlichen Temperaturen fordert DIE LINKE im Saarländischen Landtag die Landesregierung auf, die Dienstbekleidungsvorschriften der Saar-Polizei zu ändern. „Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Praktikantinnen und Praktikanten der Polizei in Langarmhemden schwitzen müssen, wenn sie eine Tätowierung haben“, sagt der Innenpolitiker Dennis Lander. „Tattoos sind schon längst nicht nur gesellschaftlich akzeptiert, sondern alltägliche Normalität, über die sich keiner ernsthaft... Mehr...

 
26. Juni 2019 Oskar Lafontaine/Pressemeldungen

Oskar Lafontaine: Annegret Kramp-Karrenbauer und der Chef der Staatskanzlei Jürgen Lennartz müssen Auskunft geben, ob und wann sie über den Kindesmissbrauch an der Homburger Kinder- und Jugendpsychiatrie informiert wurden

Oskar Lafontaine: „Beim Umgang mit dem Kindesmissbrauch an der Homburger Kinder- und Jugendpsychiatrie sind noch viele Fragen offen. Die ehemalige Wissenschaftsministerin Kramp-Karrenbauer muss sich endlich erklären, ob und wann sie informiert wurde. Dasselbe gilt für den Chef der Staatskanzlei Jürgen Lennartz, der zudem noch Aufsichtsratsvorsitzender des Uniklinikums ist. Ebenso ist der ehemalige Justizminister Jost gehalten, sich nicht herauszureden. Es geht nicht darum, ob er mit dem... Mehr...

 
  Anträge der Linksfraktion im Landtag
  Anfragen der Linksfraktion im Landtag