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Alfred Gulden: Bahnhofsgeschichten

7. Dezember 2017 19:00 – 20:00 Uhr

Veranstalter: Peter-Imandt-Gesellschaft/rls
Ort: Völklingen, Alter Bahnhof, Rathausstr. 57

Noch bis vor wenigen Jahrzehnten waren Bahnhöfe Dreh- und- Angelpunkte im Leben der Saarländer. Fürs Wegfahren und Heimkommen. Die »Bahnhofsgeschichten« sind Geschichten, wie sie jedem passieren können, der in Bahnhöfen und mit Zügen zu tun hat. Alltägliche Geschichten. Aber auch da geht es um Liebe, Schmerz, Freude und Tod. Bahnhöfe und Züge, das sind Worte und Orte von Übergängen, Bewegung, Fortbewegung, vollgepackt mit Geschichten.

1995 begab sich der Schriftsteller und Filmemacher Alfred Gulden – selbst ein passionierter Bahnfahrer – in einige Bahnhöfe entlang der »Herzstrecke« des Saarlandes, von Merzig über Saarlouis und Völklingen bis zur »Endstation« Homburg.

Dabei beweist Gulden einmal mehr: jeder Bahnhof und seine Nutzer haben eine eigene Geschichte, die es zu erzählen gilt, ja, die erzählt werden muss.

Durch den Niedergang der Montanindustrie und ersten »Bahnreformen« war schon vor über 20 Jahre die große Zeit der Bahnhöfe vorbei. Doch im Unterschied zu den heutigen, anonymen »Bahnhaltepunkte« lebten sie noch.

In Anwesenheit Alfred Guldens werden wir den Film aufführen. Im Anschluss können Autor und Publikum über ihre Bahngeschichten diskutieren...

Grußwort: Dennis Lander, MdL Fraktion Die Linke

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Peter Imandt Gesellschaft/Rosa Luxemburg Stiftung in Kooperation mit "IG Warndt- und Rosseltalbahn tram-train-franco-allemand" und Kinowerkstatt St. Ingbert