1. Oktober 2019

Astrid Schramm und Jochen Flackus: Aus für Gießerei Werle bedauerlich – Saarlandfonds wäre eine Chance gewesen

DIE LINKE im Saarländischen Landtag bedauert das Aus für die Gießerei Werle und erklärt sich solidarisch mit den betroffenen 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ihren Familien. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Astrid Schramm erklärt: „Es ist traurig, dass dieser alteingesessene Betrieb nicht gerettet werden konnte und damit ein weiteres Industrie-Unternehmen im Saarland verlorengeht. Die Krise der Saar-Industrie ist bedrohlich. Jetzt muss für die Beschäftigten von Werle eine Lösung gefunden werden.“ Der wirtschaftspolitische Sprecher Jochen Flackus ergänzt: „Werle wäre ein klassischer Fall für einen Saarlandfonds gewesen, den DIE LINKE seit Jahren vorschlägt. Mit einem solchen regionalen Beteiligungsfonds könnten kleinere und mittlere Betriebe im Krisenfall abgesichert werden. Aber leider haben CDU und SPD dies bisher immer abgelehnt. DIE LINKE wird aber weiter dafür eintreten, damit Betriebe und Arbeitsplätze im Saarland gerettet werden können.“

Quelle: http://www.linksfraktion-saarland.de/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/astrid-schramm-und-jochen-flackus-aus-fuer-giesserei-werle-bedauerlich-saarlandfonds-waere-eine/