Sommerfest 2017 mit Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine

Am Samstag, 1. Juli 2017, veranstaltete DIE LINKE. Fraktion im Landtag des Saarlandes ihr traditionelles Sommerfest am Burbacher Waldweiher. Die Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag und Spitzenkandidatin für die anstehende Bundestagswahl, Dr. Sahra Wagenknecht, erklärte dabei: „Wenn man Ihnen immer wieder erklärt, was alles nicht finanzierbar ist – also zum Beispiel gute Rente, gute Pflege, gute Bildung – immer heißt es ja dann: Unfinanzierbar! Ich bin überzeugt: Politik kann immer das finanzieren, was sie finanzieren will! Und was nicht finanziert wird, das wird nicht deshalb nicht finanziert, weil man kein Geld hat, sondern weil man es nicht finanzieren will." Oskar Lafontaine sagte: "Die Entwicklung in den letzten Jahren ist schon traurig. Traurig, weil die Politik des Sozialabbaus und der Ungerechtigkeit nicht gestoppt wird." Anliegen für jeden LINKEN müsse es sein, "dass man nicht gleichgültig ist gegenüber denjenigen, denen es nicht gut geht".

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"Armut stoppen: Löhne rauf, Renten wie in Österreich - im Schnitt 800 € im Monat mehr!"

Volles Haus gestern im Saarbrücker Schloss: Mehr als 400 Menschen waren gekommen, um Prof. Dr. Christoph Butterwegge, Armutsforscher und Kandidat der Partei DIE LINKE für das Amt des Bundespräsidenten, Sahra Wagenknecht, die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag und unseren Fraktionsvorsitzenden Oskar Lafontaine zu hören. Thema: "Armut stoppen: Löhne rauf, Renten wie in Österreich - im Schnitt 800 € im Monat mehr!"

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Neujahrsempfang mit Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine in der Völklinger Hütte

Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine waren die Hauptredner beim Neujahrsempfang der saarländischen Linksfraktion in der Gasgebläsehalle der Völklinger Hütte. Vor rund 750 Zuschauern forderte Sahra Wagenknecht eine Politik ein, die sich wieder an den Interessen der Bürgerinnen und Bürgern orientiert. "Das ist das, was viele Menschen empfinden: Dass irgendein Konzernlobbyist mehr Einfluss hier im Land hat, als Millionen Wählerinnen und Wähler. Und das kann nicht so bleiben." Oskar Lafontaine forderte mehr Investitionen in Straßen, Schulen und Krankenhäuser und einen Schutz der Beschäftigten vor Finanzhaien.

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Windkraft-Veranstaltung mit Enoch zu Guttenberg und Oskar Lafontaine

Vor rund 350 Zuschauern haben der international renommierte Dirigent Enoch zu Guttenberg, Mitbegründer des Umweltverbandes BUND, und Oskar Lafontaine im Saarlouiser Theater am Ring zum Thema Windkraft gesprochen. Zu Guttenberg erklärte: "Zynisch und verblendet scheinen mittlerweile ausgerechnet jene wackeren Menschen, die uns vor der Klimakatastrophe, vor dem atomaren Supergau, vor der Vergeudung unserer letzten verbliebenen Ressourcen retten wollten, nun stattdessen unsere allerletzt verbliebenen natürlichen, nicht urbanisierten Lebensräume in monströse Industriegebiete zu verwandeln, nicht nur ganze Wälder, sondern ganze Horizonte mit ihren Windkraftanlagen zu zerstören, friedliche Felder und Wiesen hektargroß mit 'Solarparks' zu verwüsten... Laut der neuesten Auskunft der Sozialverbände konnten allein in diesem Jahr über 800.000 Familien ihren Strompreis nicht mehr bezahlen. Grundbesitzer hingegen erhalten im Gegenzug pro Windrad zwischen 60.000 und 90.000 Euro und Großgrundbesitzer über den Strompreis finanzierte Millionenbeträge für auf wenige Hektar verteilte Windräder."


Oskar Lafontaine sagte: "Die Liebe zur Natur ist in den politischen Entscheidungsgremien massiv verloren gegangen, sie ist nicht mehr ausgebildet, sonst gäbe es solche Entscheidungen nicht. Wie man auf die Idee kommen kann, überall in den Gebieten, die den saarländischen Städten und Gemeinden als Naherholungsgebieten dienen, Windräder aufzustellen, ist nicht mehr nachvollziehbar. Das erste was man beschließen müsste: Keine Windräder in den Wald.... Wir haben durch diese Windenergie gerade 1,5 Prozent des deutschen Energiebedarfs dargestellt. Jetzt muss man kein großer Physiker oder Ingenieur sein, um zu begreifen, dass man mit den mittlerweile 25 Milliarden, die man dafür einsetzt, bei der Wärmeversorgung oder im Verkehr denselben Effekt hätte, ohne das ganze Land zu zerstören."

 

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Friedensfest mit Oskar Lafontaine und saarländischen KünstlerInnen

Am 1. September 2016 jährten sich der deutsche Überfalll auf Polen und der Beginn des Zweiten Weltkrieges zum 77. Mal. An diesem Weltfriedenstag veranstaltete DIE LINKE auf dem St. Johanner Markt in Saarbrüclem ein Friedensfest. Vor rund 300 Zuschauern forderte Oskar Lafontaine ein Verbot von Waffenexporten in Krisengebiete und ein Anknüpfen an die Friedenspolitik Willy Brandts. Die Abgeordnete und Landesvorsitzende der Saar-Linken Astrid Schramm erklärte, die Lehre aus dem Zweiten Weltkrieg könne angesichts von über 50 Millionen Toten nur lauten: Nie wieder Krieg. Außerdem traten Künstlerinnen und Künstler wie die Kabarettistin Alice Hoffmann und der Liedermacher und Kabarettist Jürgen Albers auf dem St. Johanner Markt auf.

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Sommerfest 2016 mit Sahra Wagenknecht, Oskar Lafontaine, Alice Hoffmann & Detlev Schönauer

Am Freitag, 15. Juli 2016, hat wieder das traditionelle Sommerfest der Linksfraktion am Burbacher Weiher in Saarbrücken stattgefunden. Hauptredner vor rund 600 Gästen waren Sahra Wagenknecht, die Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, und Oskar Lafontaine, der Vorsitzende der Linksfraktion im Saarländischen Landtag. Die Kabarettisten Alice Hoffmann und Detlev Schönauer sorgten für das Unterhaltungsprogramm.

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"Reichtum ohne Gier" - Lesung Sahra Wagenknechts in Homburg

Vor rund 400 Zuschauern hat Sahra Wagenknecht, die Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, am Montag, 11. Juli 2016, im Homburger Saalbau aus ihrem Buch "Reichtum ohne Gier" gelesen und über eine gerechte Wirtschaftsordnung diskutiert.

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"Kampf gegen die Altersarmut" mit Sahra Wagenknecht, Matthias W. Birkwald und Oskar Lafontaine

Volles Haus im Großen Restaurant des Saarländischen Landtags am Dienstag, 14. Juni 2016 bei der Veranstaltung "Kampf gegen die Altersarmut - Was wird aus unserer Rente?". Sahra Wagenknecht, die Vorsitzende und Matthias W. Birkwald, der rentenpolitische Sprecher der Linksfraktion im Deutschen Bundestag sowie Oskar Lafontaine machten klar: Nachdem SPD und Grüne unterstützt von Union und FDP mit ihren Kürzungen millionenfache Altersarmut programmiert haben, muss das Rentenniveau wieder auf mindestens 53 Prozent erhöht und die alte Renten-Formel wiederhergestellt werden. Die Rente ab 67 ist eine versteckte Rentenkürzung und muss abgeschafft werden. Stattdessen sollen alle ab 60 Jahren nach 40 Beitragsjahren abschlagsfrei in Rente gehen können. Arbeitgeber sollen wieder mindestens die Hälfte der Versicherungsbeiträge zahlen. Und Zeiten der Arbeitslosigkeit, der Kinder-Erziehung und der Pflege müssen deutlich stärker angerechnet werden, damit sie nicht zu Armutsrenten führen.

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Linksfraktion bei "Stopp Ramstein" am 11. Juni 2016

Oskar Lafontaine sprach bei der ´Stopp Ramstein: Kein Drohnenkrieg!´ Kundgebung in Kaiserlautern.
Zum nachhören hier Oskar Lafontaines Redebeitrag.

Weitere Abgeordnete der Linksfraktion im Saarländischen Landtag beteiligten sich am 11. Juni 2016 bei den Kundgebungen - Stopp Ramstein: Kein Drohnenkrieg! – rund um die Air Base Ramstein.

Neben verschiedenen Kundgebungen wurde auch eine Menschenkette gebildet um dagegen zu protestieren, dass Drohnen täglich töten, es immer mehr Rüstung auf der Welt gibt und die Air Base Ramstein ein zentrales Kettenglied des Krieges ist.   Zur Bildergalerie


Linksfraktion beim Warnstreik der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst

Die Linksfraktion ist solidarisch mit den Beschäftigten in den Krankenhäusern, Kitas, Bürgerämtern, den Schwimmbädern und der Müllabfuhr. Darum waren Vertreter der LINKEN am Donnerstag, 21. April 2016, bei der Kundgebung zum Warnstreik im Öffentlichen Dienst auf dem Tblisser Platz in Saarbrücken dabei. Es ist eine Schande, dass diejenigen, die unsere Kinder betreuen und unsere Kranken pflegen, soviel schlechter gestellt sind als diejenigen, die unser Geld verwalten. Zur Bildergalerie

Oskar Lafontaine und Linksfraktion beim Stahlaktionstag

Rund 20.000 Saarländerinnen und Saarländer haben am Montag, 11. April 2016, in Saarbrücken, Völklingen, Dillingen und Neunkirchen für die Sicherung der heimischen Stahlindustrie demonstriert. Mit dabei waren die Abgeordneten der Linksfraktion. Oskar Lafontaine sagte bei der Kungebung in Völklingen. "Wir stehen an der Seite unserer Stahlarbeiter!" Die EU müsse die Stahlindustrie in Europa genauso schützen, wie die USA dies tun.

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Demonstration in Metz am 2. April 2016 - Für ein Europa der Arbeit und der sozialen Rechte

Am 2. April 2016 demonstrierten mehrere linke Parteien und Gewerkschaften aus der Großregion in Metz für ein Europa der Arbeit und der sozialen Rechte. Darunter aus dem Saarland DIE LINKE und Attac. Aus Lothringen die Front de Gauche, CGT und Attac. Aus Belgien die Partei der Arbeit (PTB) und aus Luxemburg die Partei De Lenk. Dabei waren u.a. der Bundestagsabgeordnete Thomas Lutze,
der parlamentarische Geschäftsführer der Landtagsfraktion Prof. Heinz Bierbaum sowie die Landtagsabgeordnete Dagmar Ensch-Engel. Am 7.April treffen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Francois Hollande zu einem französisch-deutschen Gipfel in Metz. Im Vorfeld dieses Treffens forderte Prof. Heinz Bierbaum in seiner Rede am 2. April in Metz die Schaffung von Arbeitsplätzen durch eine regionale und ökologisch ausgerichtete industrielle Entwicklung, bessere Löhne und gute Arbeitsbedingungen, Ausweitung und Verbesserung des öffentlichen Dienstes, Maßnahmen gegen Armut und Prekarisierung sowie den Stopp der TTIP Verhandlungen. Die Politik, die Merkel in Metz mit Hollande vorantreiben will, ist alles andere als alternativlos und der Widerstand dagegen wächst in den Völkern Europas.

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Oskar Lafontaine bei Podiumsdiskussion: Der Fall Whitesell und die Konsequenzen

"Der Fall Whitesell und die Konsequenzen - Was hat die Politik daraus gelernt" - unter diesem Motto hat Oskar Lafontaine am Freitag, 18. März 2016, im Kulturhaus "Alte Wäscherei" in Beckingen mit Guido Lesch (2. Bevollmächtigter der IG Metall Völklingen), Gerfried Lauer (Betriebsratsvorsitzender Nedschroeff Beckingen) und Elmar Seiwert (stellvertretender Landesvorsitzender und Beckinger Ortsvereinsvorsitzender der Partei DIE LINKE) diskutiert. Für Oskar Lafontaine zeigt der Fall Whitesell, was passiert, wenn die Politik sogenannte „Heuschrecken“ frei gewähren lässt. „Eine nachhaltige Lösung wird es nur geben, wenn die Beschäftigten eingebunden sind. Ihre Beteiligung kann der Willkür von Investoren Einhalt gebieten, die nur auf kurzfristigen Profit aus sind.“

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Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht beim Politischen Aschermittwoch der Partei DIE LINKE

Beim Politischen Aschermittwoch der Partei DIE LINKE in Wallerfangen hat die Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, Sahra Wagenknecht erklärt: "Soviel Ungleichheit wie jetzt hat es schon lange nicht mehr gegeben. 62 Leute haben 500 Milliarden mehr, die untere Hälfte der Bevölkerung hat 1000 Milliarden weniger. Da liegt es nahe, sich an den guten alten Spruch zu erinnern: Geld verschwindet nicht, Geld wechselt immer nur den Besitzer. Das Geld muss endlich wieder umgekehrt den Besitzer wechseln und genau das würde eine Vermögenssteuer leisten."

Oskar Lafontaine forderte die Beteiligung der Beschäftigten an ihren Unternehmen: "Wir wollen, dass die Unternehmen mehr und mehr Belegschaftsunternehmen werden, wo die Belegschaften die Anteilseigner sind.Sie brauchen nicht irgendwelchen privaten Eignerfamilien, sie brauchen das selbst. Wir müssen endlich darum kämpfen, dass die Demokratie Wirklichkeit wird in unseren Betrieben und Verwaltungen, darum geht es doch letztendlich.“

Zuvor hatte sich die Kabarettistin Alice Hoffmann satirisch mit Fremdenfeindlichkeit und Rassismus auseinandergesetzt.

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Kurden demonstrieren vor dem Landtag - Prof. Heinz Bierbaum im Dialog

Vor dem Landtag haben am Freitag, 12. Februar, Kurden gegen die Politik des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan und die Unterstützung Erdogans durch die Bundesregierung protestiert. Die Linksfraktion war mit ihrem parlamentarischen Geschäftsführer Prof. Heinz Bierbaum die einzige Fraktion, die mit den Demonstranten sprach. Bierbaum erklärte anschließend: "Die Kurden haben die uneingeschränkte Solidarität der LINKEN. Wir verurteilen das Vorgehen Erdogans gegen die kurdische Bevölkerung klar. Dies darf nicht im Zuge der Flüchtlingskrise durch deutsche Steuergelder unterstützt werden. Das Geld, das die Bundesregierung Erdogan gibt, würde besser für die direkte Hilfe für Flüchtlinge eingesetzt. Wir halten es für falsch, dass die PKK immer noch als Terrororganisation angesehen wird und wissen, dass die Kurden im Besonderen den Widerstand gegen den IS tragen. Es muss eine friedliche und demokratische Lösung geben."

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6. Januar 2016

Neujahrsempfang 2016 mit Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine

Rund 400 Besucher kamen in diesem Jahr zum Neujahrsempfang der Linksfraktion in den Saarländischen Landtag. Sahra Wagenknecht, die Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, sprach sich entschieden gegen Interventionskriege und Rüstungsexporte aus und appellierte an alle Parteien, einem Antrag im Bundestag zuzustimmen, sämtliche Waffenlieferungen an Saudi Arabien zu stoppen. Oskar Lafontaine erklärte, "Demokratie bedeutet, dass die Interessen der Mehrheit sich durchsetzen." Wenn sich die Interessen der Mehrheit aber nicht durchsetzen und sich immer mehr abwenden, weil sie das Gefühl haben, dass sich für sie nichts ändern wird, dann müsse man von einer "Fassadendemokratie" reden. Er kritisierte, dass dem Saarland Leitinvestitionen fehlten, nur mit solchen Investitionen könne das Land weiter vorankommen. Die Beteiligung von Belegschaften an ihren Unternehmen sei ein wichtiger Schritt für mehr Mitbestimmung und Demokratie in den Unternehmen. DIE LINKE werde daran auch mit Blick auf mögliche Bündnisse festhalten.

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DIE LINKE unterstützt Protest-Camp der Studierenden vor dem Landtag

DIE LINKE im Saarländischen Landtag ist entschieden gegen den Kürzungs- und Streichungskurs, den CDU und SPD der Universität des Saarlandes auferlegen. Für die heute beginnenden Haushaltsberatungen hat die Fraktion den Antrag gestellt, die Landesmittel für die Universität um 15 Millionen Euro zu erhöhen. Denn die Hochschulen sind die Entwicklungszentren des Landes, jeder Euro, der dort investiert wird, ist eine Investition in die Zukunft des Saarlandes. Oskar Lafontaine und die ganze Linksfraktion haben vor Beginn der Landtagssitzung die Studierenden und den AStA der Uni besucht, die aus Protest gegen die Streichungen vor dem Landtag campieren und ihre Solidatität erklärt. „Es gibt nur eine Sache auf der Welt, die teurer ist als Bildung - keine Bildung.“ (John F. Kennedy)

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Protest der Klinik-Beschäftigten vor dem Landtag

Am Montag, 7. September 2015, haben Vertreterinnen und Vertreter der Beschäftigten der 21 Krankenhäuser im Saarland vor dem Landtag gegen die Personalnot und für eine gesetzliche Personalbemessung an den Kliniken protestiert. Bundesweit fehlen rund 162.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Linksfraktion unterstützt die Beschäftigten in ihrem Protest. Die Abgeordneten Astrid Schramm, Barbara Spaniol, Birgit Huonker und Heike Kugler haben mit der Abordnung gesprochen und ihre Solidarität erklärt. Die gesundheitspolitische Sprecherin und Landesvorsitzende der Saar-Linken: "Es muss grundsätzlich umgesteuert werden. Die Devise muss sein: Solidarität und Parität statt Wettbewerb und Privatisierung. Die Krankenhäuser brauchen mehr Geld und Personal, dafür müssen sie bedarfsgerecht und solide finanziert werden und zwar mit einer solidarischen Bürgerversicherung, in die wirklich jeder einzahlt. So könnte der Investitionsstau in den Krankenhäusern endlich abgebaut werden, der derzeit auf bis zu 50 Milliarden Euro geschätzt wird. Das verheerende System der Fallpauschalen und des Verdrängungswettbewerbs unter den Krankenhäusern gehört abgeschafft. Der Auftrag der öffentlichen Daseinsvorsorge darf nicht durch die Logik des Marktes ersetzt werden.“

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24. Juli 2015

Sommerfest 2015 mit Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine

Rund 600 Menschen sind in diesem Jahr zum traditionellen Sommerfest der Linksfraktion an den Burbacher Waldweiher gekommen. Hauptredner waren Sahra Wagenknecht, Erste stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, und Oskar Lafontaine, Vorsitzender der Linksfraktion im Saarländischen Landtag. In ihrer Rede warf Wagenknecht der Kanzlerin vor, eine "Zerstörerin" zu sein. Ihre Griechenland- und Wirtschaftspolitik sei anti-europäisch. Angesichts der Tatsache, dass der SPD-Vorsitzende Gabriel diese Griechenland-Politik mittrage, die Vermögenssteuer für tot erkläre und das Freihandelsabkommen TTIP sowie die Vorratsdatenspeicherung betreibe, stelle sich schon die Frage, "warum die SPD-Mitglieder nicht irgendwann gegen so etwas rebellieren". Da nun bereits darüber nachgedacht werde, bei der nächsten Bundestagswahl auf einen eigenen Kanzlerkandidaten zu verzichten, müsse man sagen: "Eine Partei, die solche unterwürfigen Repräsentanten hat, braucht wirklich keine Feinde mehr."

Lafontaine warnte in seiner Rede vor einem Abbau der Demokratie in ganz Europa. Er erinnerte an den Philosophen Popper, der Demokratie als eine Staatsform definiert hat, in der Regierungen ohne Blutvergießen ausgewechselt werden können. Heute wäre es treffender, wenn man es als eine Staatsform definieren würde, in der die Herrschenden und Mächtigen ohne Blutvergießen ausgewechselt werden können. Und es sei fraglich, ob sich die Macht der Reichen und Konzernlenker wirklich so beenden ließe.

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Linksfraktion unterstützt Protest der Klinik-Beschäftigten

Die Linksfraktion ist solidarisch mit den Klinikbeschäftigten und unterstützt die Protestaktion "162.000 fehlen" - etwa in Saarbrücken und Merzig. Krankenhäuser müssen bedarfsgerecht und solide finanziert werden. Es ist höchste Zeit für eine solidarische Bürgerversicherung, in die wirklich jeder einzahlt. Das verheerende System der Fallpauschalen und des Verdrängungswettbewerbs unter den Krankenhäusern muss beendet werden, der Auftrag der öffentlichen Daseinsvorsorge darf nicht durch die Logik des Marktes ersetzt werden.

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Betriebs- und Personalräte-Empfang 2015

Beim Betriebs- und Personalräte-Empfang der Linksfraktion am Donnerstag, 18. Juni 2015, hat Oskar Lafontaine für mehr Belegschaftsbeteiligungen geworben. Im Fall des Beckinger Schraubenwerks erklärte er: "Ich warne davor, wieder in die Falle eines 'guten Investors' zu tappen." Die Belegschaft müsse beteiligt werden. "Das war auch der Kerngedanke bei der Neuordnung der Stahlindustrie: Das Mindeste ist die Sperrminorität." Die Reform der Erbschaftssteuer sollte für den Einstieg in eine breit angelegte Mitarbeiter-Beteiligung genutzt werden.„Warum sollen die Beschäftigten nicht an diesem Betriebs-Vermögen beteiligt werden, das sie mit ihrer Arbeit geschaffen haben?“ Lafontaine erklärte außerdem: "Links ist nur jemand, der die jetzige Wirtschafts- und Sozialordnung für falsch hält, sich nicht in ihr bequem eingerichtet hat und sie durch eine Wirtschafts- und Sozialordnung ersetzen möchte, in der derjenige den Ertrag erhält, der es erarbeitet hat."

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Oskar Lafontaine im Dialog mit deutschen und luxemburgischen Schülerinnen und Schülern

Oskar Lafontaine hat anlässlich des Europatages das Schengen-Lyzeum in Perl besucht. Dabei ermunterte er die deutschen und luxemburgischen Schülerinnen und Schüler, sich ihre eigenen Gedanken zu machen und alles kritisch zu hinterfragen. "Demokratie ist nicht dann gegeben, wenn man ein Schild malt, auf dem steht: Wir haben Demokratie. Demokratie bedeutet nach der Definition des griechischen Staatsmannes Perikles, dass sich die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung  durchsetzen. Das ist gegenwärtig in keinem europäischen Staat der Fall. Ansonsten hätten wir keine sinkenden oder stagnierenden Löhne und Renten und keine Leiharbeit und andere unwürdigen Arbeitsbedingungen. Nur wenn wir alle lernen, unseren eigenen Kopf zu bedienen und uns selbst für die Gesellschaft engagieren, können wir die Demokratie wieder herstellen. Beteiligung setzt aber immer Information voraus." Besonders wichtig sei es, dass sich gerade die junge Generation für Völkerverständigung und gegen Kriegshetze einsetze. "Der Kampf gegen den Krieg beginnt nicht, wenn er schon läuft, wenn es also zu spät ist, sondern vorher." Insofern sei es vorbildlich, wie am Schengen-Lyzeum Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer aus Luxemburg und Deutschland gemeinsam lernen. Wünschenswert wäre auch eine Beteiligung Frankreichs an dieser Schule.

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Oskar Lafontaine - 1. Mai 2015, Trier, Kundgebung des DGB

Eröffnung der Viezstrassen-Saison in Merzig mit Oskar Lafontaine

Der Verein Saargau-Tourist und die Kreisstadt Merzig feierten zusammen mit Baumschulen und Gärtnereien die 19. Eröffnung der Viezstrassen-Saison 2015 unter der Schirmherrschaft von Oskar Lafontaine.

Saarländische Heimat bewahren - Naturschutz beim Ausbau der erneuerbaren Energien nicht vergessen

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Politischer Aschermittwoch mit Oskar Lafontaine und Gregor Gysi

Volles Haus beim Politischen Aschermittwoch 2015 der Partei DIE LINKE in Wallerfangen. Oskar Lafontaine und Gregor Gysi warben vor rund 500 Zuhörern in ihren Reden für eine Ende des einseitigen Kürzungsdrucks gegenüber Griechenland, für einen Dialog mit Russland und gegen Kriegseinsätze.

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Neujahrsempfang mit Oskar Lafontaine

Rund 400 Besucher kamen zum Neujahrsempfang der Linksfraktion in den Landtag. Oskar Lafontaine forderte in seiner Rede eine Umkehr in der Außen- und Wirtschaftspolitik. So müssten Waffenexporte verboten und der illegale Drohnenkrieg beendet werden.Zudem sei es höchste Zeit für eine gerechte Besteuerung von Millionen-Einkommen, -Vermögen und -Erbschaften.

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Oskar Lafontaine bei streikenden Amazon-Beschäftigten in Koblenz

Oskar Lafontaine hat am Mittwoch, 17. Dezember 2014, die streikenden Beschäftigten des Internet-Buchhändlers Amazon in Koblenz besucht. Dabei erklärte er seine Solidarität mit den Beschäftigten. Die Forderung, nach Einzelhandels-Tarif bezahlt zu werden, sei absolut berechtigt. Ihr Kampf um gute Arbeit zu guten Löhnen müsse unterstützt werden. Wenn Großkonzerne wie Amazon Milliardengewinne einfahren, sch aber weigern, mit den Gewerkschaften über bessere Arbeitsbedingungen auch nur zu reden, sei dies nicht hinnehmbar. Hier gehe es auch um die demokratische Mitbestimmung der Beschäftigen.

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Demonstration mit Whitesell-Beschäftigten in Beckingen

Die Linksfraktion ist solidarisch mit den Beschäftigten von Whitesell in Beckingen (ehemals Karcher Schraubenwerke). Oskar Lafontaine, Prof. Heinz Bierbaum und weitere Vertreter der Fraktion haben daher am Montag, 15. Dezember 2014, an der Demonstration in Beckingen teilgenommen. Für DIE LINKE ist klar: Eine Lösung für Beckingen kann es nur mit den Beschäftigten und ohne Whitesell geben. Denn das Geschäftsgebaren von Whitesell, das nur auf kurzfristigen Profit ausgerichtet ist, hat ein funktionierendes Werk an die Wand gefahren. 

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"Gegenwind? - Windräder im Fröhner Wald" - Informationsveranstaltung mit Oskar Lafontaine

Vor rund 200 Menschen hat Oskar Lafontaine im Rahmen der Informationsveranstaltung  "Gegenwind? - Windräder im Fröhner Wald" am Freitag, 17. Oktober 2014, in der Riegelsberghalle über Windkraft gesprochen und mit den Bürgerinnen und Bürger diskutiert.

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Diskussion über TTIP mit Prof. Heinz Bierbaum

Was bedeutet das geplante Freihandelsabkommen zwischen EU und den USA, TTIP, für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer?  Wie kann man noch verhindern dass soziale Errungenschaften, Arbeits- Umwelt- und Verbraucherschutz der Gewinn-Maximierung großer Konzerne geopfert werden? Dazu organisierte die luxemburgische Partei "De Link" am Samstag, 11. Oktober, in Esch-sur-Alzette eine Podiumsdiskussion mit Prof. Heinz Bierbaum, dem wirtschaftspolitischen Sprecher der Linksfraktion und Vorsitzenden der Internationalen Kommission der Partei DIE LINKE.

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Gondwana-Besichtigung

Wie geht es weiter mit dem Praehistorium Gondwana? Über die finanziellen Aspekte und die Förderung des Landes für dieses Projekt wird derzeit viel diskutiert. Die Linksfraktion wollte sich aber vor Ort selbst ein Bild von diesem Projekt machen und hat deshalb am Freitag, 26. September 2014, einen Rundgang mit Gondwana-Inhaber Matthias Michael Kuhl organisiert.

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Sommerfest 2014

Rund 400 Besucher kamen am 25. Juli zum Sommerfest der Linksfraktion am Burbacher Waldweiher. Hauptredner waren Sahra Wagenknecht, die Erste stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag und Oskar Lafontaine, Vorsitzender der Linksfraktion im Landtag.

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14. Juli 2014

Kundgebung Bürgerinitiative "Bliesmenger Gegenwind"

Oskar Lafontaine nahm am Montag, 14. Juli, an der zweiten Montagsdemo der Bürgerinitiative Bliesmenger Gegenwind teil.

Die Bürgerinnen und Bürger wehren sich gegen ein geplantes Windkraftwerk, bestehend aus bis zu 12 je 200 Meter hohen Windenergie-Anlagen, das in der Nähe von Bliesmengen-Bolchen errichtet werden soll.


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11. Juni 2014

Kundgebung von Whitesell-Beschäftigten vor dem Landtag

Beschäftigte der Firma Whitesell haben am Mittwoch, 11. Juni 2014, bei einer Kundgebung vor dem Landtag auf ihre Situation aufmerksam gemacht. Die Fraktion DIE LINKE im Landtag des Saarlandes unterstützt die Forderung der Belegschaft nach einem Unternehmenskonzept, das Standorte und Arbeitsplätze sichert. Die Landesregierung ist in der Pflicht zu einer Lösung beizutragen, die die Arbeitsplätze nachhaltig sichert.


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5. Juni 2014

Arbeitskammer-Thema: Wirtschaftsdemokratie – Wegweiser zu mehr Mitbestimmung?

Welche Rolle können Gewerkschaften im Kontext von „Wirtschaftsdemokratie“ spielen? Wo gibt es gemeinsame Anknüpfungspunkte zwischen Gewerkschaften und Genossenschaften? Wie kann eine Zusammenarbeit hier konkret aussehen? Lässt sich das amerikanische „union co-op model“ auf Deutschland bzw. das Saarland übertragen? Diesen und weiteren Fragen widmete sich das Arbeitskammer Thema mit dem Titel „Wirtschaftsdemokratie – Wegweiser zu mehr Mitbestimmung? Die Zusammenarbeit zwischen der US-Stahlarbeitergewerkschaft und dem spanischen Mondragon als Beispiel“ am 5. Juni 2014.

Zur Begrüßung sprach Thomas Otto Leiter der Abteilung Wirtschaftspolitik der Arbeitskammer des Saarlandes. Dann folgte der Beitrag von John Clay Schriftsteller, Arbeitsmarktanalyst, Minnesota, USA: Union Cooperatives and Economic Democracy: An American Perspective. Danach sprach Walter Vogt, Gewerkschaftssekretär beim Vorstand der IG Metall zum Thema: Ein Mehr an Wirtschaftsdemokratie: Die Rolle der Genossenschaften im Rahmen der Gesamtwirtschaft.

Anschließend entwickelte sich eine lebhafte Diskussion
 zwischen den Referenten und dem Publikum. Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung, die viele Denkanstöße gegeben hat.
Danke dafür an die Organisatoren Dr. Stephan Peter, Werkstatt Wirtschaftsdemokratie, sowie an die Rosa Luxemburg Stiftung und die Arbeitskammer.

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4. Juni 2014

Baustellenbesichtigung im Vierten Pavillon

Nicht nur drüber reden, sondern sich selbst ein Bild machen. in diesem Sinne hat die Linksfraktion mit Prof. Heinz Bierbaum die Baustelle des Vierten Pavillons besucht. Der Direktor des Saarlandmuseums, Dr. Roland Mönig, präsentierte beim Rundgang durch den Rohbau die neuesten Planungen.

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22. Mai 2014

Windkraft-Podiumsdiskussion in Orscholz

Weithin gilt Windkraft als Zukunftstechnologie. Und natürlich sind neue Wege der Energieerzeugung  und -einsparung unumgänglich, um endlich in ein atomkraftfreies Zeitalter einzutreten. Doch bedeutet die flächige Verbauung der freien Landschaften mit Windparks tatsächlich Ökologie und Umweltschutz? Welchen Stellenwert haben in diesem Prozess Landschaft, Kultur und Ästhetik? Diesen Fragen stellten sich in einer Podiumsdiskussion vor 150 Besucherinnen und Besuchern in Orscholz, Oskar Lafontaine, Prof. Dr. Nohl,  Landschaftsarchitekt und Honorarprofessor der TU München sowie Prof. Paul Schneider, Bildhauer und Mitbegründer der "Steine an der Grenze“.

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Europawahlkampf in Spanien

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion, Prof. Dr. Heinz Bierbaum, war in der heißen Phase des Europawahlkampfes nach Spanien gereist, um die Genossinnen und Genossen der Izquierda Unida vor Ort zu unterstützen.

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Politischer Aschermittwoch 2014

DIE LINKE SAAR lud auch im Jahr 2014 zum politischen Aschermittwoch nach Wallerfangen ein. Rund 500 Gäste folgten der Einladung und hörten Reden von Oskar Lafontaine, Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Deutschen Bundestag und der Landesvorsitzenden Astrid Schramm.

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Neujahrsempfang in Homburg mit Oskar Lafontaine

Rund 400 Besucher folgten der Einladung der beiden Linksfraktionen im Kreistag Saarpfalz und im Homburger Stadtrat. Im Homburger Saalbau eröffnete die Kreisvorsitzende Barbara Spaniol die Veranstaltung mit einem Plädoyer für mehr Mitbestimmung vor Ort. Im Anschluss sorgte die Kabarettistin Alice Hoffmann mit einer interessanten Neufassung des „Faust“ für den kulturellen Höhepunkt des Abends. Hauptredner des Empfangs war Oskar Lafontaine, der über die aktuelle politische Situation in Land, Bund und Europa sprach.

Seine Ausführungen wurden ebenso mit großem Applaus bedacht, wie die Ankündigung Barbara Spaniols als Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin in Homburg zu kandidieren.

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Neujahrsempfang der Landtagsfraktion 2014

Am 14. Januar 2014 fand der traditionelle Neujahrsempfang der Landtagsfraktion statt. Erstmalig hatte man in das Große Restaurant im Landtag geladen und weit über 500 Gäste folgten dieser Einladung gerne.

Unser Fraktionsvorsitzender Oskar Lafontaine ging in seiner Rede unter anderem auf die Diskussion um die Europapolitik der LINKEN und die bevorstehenden Kommunalwahlen ein, übte Kritik an der saarländischen Landesregierung, die "seit Jahren keinerlei Leuchtturmprojekte umgesetzt hat" und das Land "einfallslos" verwalte und lobte Papst Franziskus für seine Kritik am herrschenden Wirtschaftssystem. Der Papst sehe ganz offensichtlich, dass die schweren sozialen Schäden und die immer weiter zunehmende Ungleichheit in der Welt ihre Wurzeln im System unserer Wirtschaftsordnung selbst haben. Damit stellt der Papst die Systemfrage. Keine andere Partei in Deutschland hat neben der LINKEN den Mut und die Einsicht bewiesen, dies zu tun.

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Demonstration gegen Uni-Sparprogramm

2000 Studenten der Saar Uni demonstrierten am 14.11.2013 gegen Mittel-Kürzungen durch das Land. Zur Unterstützung der Proteste waren auch Landtagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE bei der Demonstration dabei.

Barbara Spaniol kritisierte den „Spar-Crashkurs“ der Regierung und stellte klar, dass die Universität nicht zur „Randsparten-Uni“ verkommen dürfe, weil Fächer und Fakultäten abgeschafft würden.

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Politischer Aschermittwoch 2013

Zum siebten Mal in Folge lud DIE LINKE SAAR zum politischen Aschermittwoch nach Wallerfangen. Rund 600 Gäste folgten der Einladung und hörten Reden von Oskar Lafontaine, Sahra Wagenknecht und Rolf Linsler. Linken-Fraktionschef Oskar Lafontaine hat der saarländischen Landesregierung beim politischen Aschermittwoch erneut Untätigkeit vorgeworfen.


„Das Land muss endlich wieder aus dem Dornröschenschlaf aufwachen“, rief er und kritisierte massiv Niedrigrenten und  Lohndrückerei. Er forderte, dass sich die Benachteiligten endlich zur Wehr setzen und auf jeden Fall zur Wahl gehen sollten um für ihre Interessen abzustimmen. Die CDU /FDP Bundesregierung nahm die stellvertretende Parteivorsitzende und Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl Sahra Wagenknecht in ihrer 30-minütigen kämpferischen Rede ins Visier. Wagenknecht forderte einen echten Politikwechsel, der nur mit der LINKEN möglich sei und erntete großen Applaus für ihre Ausführungen.

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Beim traditionellen Neujahrsempfang der Linksfraktion im saarländischen Landtag sprach Oskar Lafontaine vor mehreren hundert Besucherinnen und Besuchern. Die frühere Profi-Tennisspielerin Claudia Kohde-Kilsch übernahm die Begrüßungsrede und auch der DGB-Landesvorsitzender Eugen Roth und Andreas Augustin, Abgeordneter der Piratenfraktion waren anwesend.

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Beim traditionellen Sommerfest der Linksfraktion im saarländischen Landtag drängten sich 600 Besucher dicht an dicht, um die Reden von Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht zu hören. Bis in die späten Abendstunden wurde am Burbacher Waldweiher bei Bier und Cocktails, Schwenker und Würstchen getanzt und gefeiert. Auch die Kabarettisten Alice Hoffmann und Detlev Schönauer, die frühere Profi-Tennisspielerin Claudia Kohde-Kilsch, der DGB-Landesvorsitzender Eugen Roth, Andreas Augustin, Abgeordneter der Piratenfraktion und Klaus Meiser, Vorsitzender der CDU-Fraktion nahmen am Fest teil.

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Tschernobyl - Fukushima - CatteNOm

Ein Jahr nach dem Gau in Fukushima organisierte unsere Fraktion zum Gedenken an die Opfer der Reaktorkatastrophe und gegen die zivile und militärische Nutzung der Atomenergie eine Menschenkette innerhalb des Dreiländerecks. Auch Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht nahmen an der Veranstaltung teil.

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Betriebs- und Personalräteempfang 2012

Am 07. März lud die Linksfraktion zum Personal- und Betriebsräteempfang mit dem Fraktionsvorsitzenden Oskar Lafontaine und dem Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Klaus Ernst im Großen Restaurant im Landtag des Saarlandes. Im Anschluss moderierte der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Heinz Bierbaum eine Talkshow mit den Betriebs- und Personalräten. 

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Am 13. Januar 2012 fand der Neujahrsempfang der Fraktion DIE LINKE im vollbesetzten Casino BCC-Gebäude im IT-Park Saarbrücken statt. Nach einer kurzen Begrüßung von Prof. Dr. Heinz Bierbaum, sprach der Fraktionsvorsitzende Oskar Lafontaine. In seiner politischen Standortbestimmung rief er dazu auf, sich sachlich mit den politischen Umwälzungen an der Saar auseinanderzusetzen. Die Schuldenbremse spiele dabei eine entscheidende Rolle. „Die SPD hat die Schuldenbremse vor und nach der letzten Landtagswahl selbst als Investitions- und Wachstumsbremse bezeichnet. Das stimmt – und dann sollte sie sich jetzt nicht dafür hergeben“, sagte Lafontaine mit Blick auf eine mögliche große Koalition von CDU und Sozialdemokraten. Die Alternative, so Lafontaine, sei ein anderes Steuerabgabensystem, in Form einer Vermögens- und Finanztransaktionssteuer. Am Schluss appellierte er an die Gäste: „Dieses Land braucht einen Politikwechsel – und die Linke steht nach wie vor dafür.“

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Zugunsten der Aktion "Sternenregen - Kinder in Not" luden die Linksfraktion im Saarländischen Landtag sowie die beiden Bundestagsabgeordneten Yvonne Ploetz und Thomas Lutze herzlich zum Glühweinstand am "Heilig Morgen" in das Bürgerbüro von Thomas Lutze in Saarlouis ein. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit um, in familiärer Atmosphäre das Gespräch mit den Politikern zu suchen.

Zu ihnen gehörten Linken-Fraktionschef Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht, Rolf Linsler und die Angeordneten der Landtagsfraktion.

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Am 25. November 2011 traf sich DIE LINKE. Fraktion im Landtag des Saarlandes in der Alex-Brasserie in Saarbrücken, um Halbzeitbilanz zu ziehen. Damit das traurige Fazit über die bisherige Arbeit der Landesregierung den rund 300 Besucherinnen und Besuchern nicht die Stimmung verdarb, gab es kostenfreie Getränke und Essen. Höhepunkt der Veranstaltung war die Rede des Fraktionsvorsitzenden Oskar Lafontaine, der das rigorose Rauchverbot der Grünen ebenso kritisierte wie die Wirtschaftspolitik der Landesregierung. Im Kontext des Praktiker-Umzuges verwies Lafontaine erneut auf die von den LINKEN geforderte Mitarbeiterbeteiligung in Unternehmen.

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Am 12. November fand der Parteitag der Saar-LINKEN in der Turnhalle Saarbrücken-Brebach statt. Höhepunkte waren unter anderem die flammende Rede des Fraktionsvorsitzendens Oskar Lafontaine und Rolf Linslers Wiederwahl zum Landesvorsitzenden. In unserer Bildergalerie können Sie den Parteitag noch einmal Revue passieren lassen.

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Das Finanzsystem und die Macht der Banken standen am Freitag, den 28. Oktober anlässlich des “Weltspartages“ im Mittelpunkt einer Kundgebung mit Oskar Lafontaine, auf der Alten Brücke in Saarbrücken. Der Fraktionsvorsitzende erklärte vor zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, dass Ersparnisse nicht veruntreut werden dürfen. Sparkassen dürften nicht spekulieren. Sparkassen und Landesbanken müssten wieder die öffentliche Gewährträgerschaft bekommen, damit Länder, Kreise und Gemeinden haften und somit die Spareinlagen wirklich sicher sind. Lafontaine betonte zum Abschluss seiner Rede, dass die Verantwortlichen der aktuellen Finanzkrise zur Verantwortung gezogen werden sollten. Es dürfe nicht sein, dass Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden.

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Am Mittwoch, dem 19.10.11, hatte die Landtagsfraktion eine fünfzigköpfige Besuchergruppe aus der Oberlausitz zu Gast. Der Fraktionsvorsitzende Oskar Lafontaine gab den Gästen einen kurzen Einblick in die Arbeit der Landtagsfraktion und ihrer politischen Schwerpunkte. Im Anschluss stellte er sich den zahlreichen Fragen der Besucher und nahm zum Abschied das Gastgeschenk des Delegationsleiters, eine Ausgabe von Lessings „Nathan der Weise“, dankend entgegen.
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Nicht nur im Wahlkampf will die Fraktion DIE LINKE. im Landtag des Saarlandes für die Bürgerinnen und Bürger da sein. Aus diesem Grund fand am 18. Oktober erneut die Veranstaltung „Fraktion vor Ort“ statt. Dieses Mal war die Landtagsfraktion mit ihrem Vorsitzenden Oskar Lafontaine zu Gast im Bergmannsheim in Saarlouis-Ensdorf.  Wolfgang Schumacher, Vorsitzender im Kreisverband DIE LINKE.Saarlouis begrüßte die Gäste, die sich in der urigen Kneipe versammelt hatten.  Danach sprach Oskar Lafontaine über das Thema, das zurzeit Menschen und Medien gleichermaßen beschäftigt: Geld und das desolate Bankensystem. Mit Nachdruck forderte er, dass das Geld der Sparerinnen und Sparer bei den Banken sicher sein muss und nicht von ihnen verzockt wird. Im Anschluss bestand die Möglichkeit im persönlichen Gespräch mit Oskar Lafontaine und den Abgeordneten über aktuelle politische Themen zu diskutieren.

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Am 29. September veranstaltete die Fraktion eine Podiumsdiskussion zur Energiepolitik im Saarland. Der Saal im Haus der Zukunft war gut besucht. Geladen waren: Prof. Dr. Uwe Leprich von der HTW Saarbrücken, Dr. Dieter Attig, Vorstandsvorsitzender der Saarbrücker Stadtwerke und der Landschaftsarchitekt Dr. Werner Nohl. Die Fraktion wurde im Podium vertreten durch Oskar Lafontaine, Prof. Dr. Heinz Bierbaum und die umweltpolitische Sprecherin Dagmar Esch-Engel. Nach kurzen Einführungsreferaten der Experten folgte eine rege Diskussionsrunde mit dem Publikum. In Kürze finden Sie hier auch ein Video der Veranstaltung.

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Am 18. August ging die Veranstaltungsreihe Fraktion vor Ort der LINKEN im Landtag in die dritte Runde. Im Landkreis Merzig-Wadern in der Beckinger Deutschherrenhalle versammelten sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Nach kurzer Begrüßungsansprache von Dagmar Ensch-Engel, Kreisvorsitzende von Merzig-Wadern stand die Rede von Oskar Lafontaine im Mittelpunkt des Geschehens. Danach bestand die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit den Abgeordneten. Das leckere Essen vom Buffet und die dargebotenen Gesangseinlagen sorgten für vergnügte Stimmung.

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Am Sonntag, den 14. August fand das traditionelle Sommerfest der Linksfraktion im Saarländischen Landtag statt. Rund 500 Besucherinnen und Besucher versammelten sich am idyllischen Waldweiher in Saarbrücken-Burbach, um bei Live-Musik, Kinderunterhaltung Speisen und Getränken zu sozialen Preisen und politischen Gesprächen einen schönen Tag zu verleben.

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Im Saarpfalz-Kreis in Homburg fand im Wirtshaus Homburger Hof die zweite Veranstaltung der Reihe Fraktion vor Ort der LINKEN im Landtag statt. Nach kurzer Begrüßungsansprache von Barbara Spaniol, stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag und Kreisvorsitzende des Saarpfalz-Kreises stand die Rede von Oskar Lafontaine im Mittelpunkt des Interesses. Über 400 Zuhörer waren bei dem Auftritt von Oskar Lafontaine dabei. 

Lafontaine kritisierte das Bankensystem ebenso deutlich wie die Energiewirtschaft und die verfehlte  Arbeitsmarkt und Lohnpolitik, was mit großer Zustimmung der Gäste aufgenommen wurde.  Unter noch gar überschäumenden Beifall der Zuhörer kritisierte Oskar Lafontaine das deutsche Vorgehen in Afghanistan und forderte zum Ende seiner Rede ein gesellschaftliches Umdenken zu mehr sozialer Verantwortung. Die vielen, zum Teil weiter angereisten, Besucher waren von der Veranstaltung begeistert.

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Im September 2009 errang DIE LINKE bei den Landtagswahlen im Saarland 21,3 % der Wählerstimmen. Seitdem vertreten elf Abgeordnete die Partei DIE LINKE im Saar-Parlament. Darunter der Fraktionsvorsitzende Oskar Lafontaine. Die Fraktion möchte mit der Veranstaltungsserie "Fraktion vor Ort" in allen sechs Landkreisen des Saarlandes die Bürgerinnen und Bürger einladen, um zu informieren und zu debattieren. Los ging es am 12. Mai in St. Wendel.

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Die Fraktion DIE LINKE im saarländischen Landtag veranstaltete ihren diesjährigen Betriebs- und Personalräte-Empfang am 06.04.2011 in Brebach. Der Empfang stand unter dem Motto:"Sichere Arbeitsplätze, gute Arbeit, Belegschaftsbeteiligung". Vor rund 200 Besuchern sprachen Arno Dühr, Betriebsratsvorsitzender SaarGummi GmbH und Oskar Lafontaine, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im saarländischen Landtag.

Oskar Lafontaine übte in seiner Rede heftige Kritik an skrupellosen Finanzinvestoren. Vorredner Arno Dühr, Betriebsratsvorsitzender des insolventen Büschfelder Unternehmens Saargummi äußerte sich ebenfalls ablehnend zu sogenannten „Heuschrecken“. Dühr rügte Investoren, bei denen Spekulation und möglichst hohe Gewinne, nicht aber die Zukunftssicherung eines Unternehmens, vorrangiges Ziel sind. Lafontaine kritisierte, dass die Rendite über allem stehe und forderte Investitionen in Belegschaftsbeteiligungen. DIE LINKE werde weiter den Weg zu einer demokratischen Erneuerung beschreiten. Stehende Ovationen belegten die große Zustimmung der zahlreich erschienen Gäste zu Lafontaines Ausführungen.


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Am 9. März 2011 fand in Wallerfangen der sechste Politische Aschermittwoch der Linken in der Festhalle Walderfingia in Wallerfangen statt. Hauptredner waren Oskar Lafontaine, Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im saarländischen Landtag, Klaus Ernst, Bundesvorsitzender der Partei DIE LINKE und Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Deutschen Bundestag.


Mit den Worten "Steht auf und empört Euch, leistet Widerstand gegen Sozialabbau und Krieg“, eine Anspielung auf Stéphane Hessels Bestseller „Empört Euch“, beendete Oskar Lafontaine seine umjubelte Rede vor über 700 Gästen in der Wallerfanger Gemeindehalle. Lafontaines Rede war der Höhepunkt des Abends, nachdem zuvor schon den Reden von Klaus Ernst und Gregor Gysi großer Beifall gezollt wurde.

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Der Neujahrsempfang der Linksfraktion im saarländischen Landtag fand am 10.01.2011 in Burbach statt. Nach der Eröffnungsrede von Landesparteichef Rolf Linsler vor etwa 500 Besuchern sprach der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im saarländischen Landtag Oskar Lafontaine. Lafontaine äußerte Kritik an der Wirtschaftspolitik der saarländischen Jamaika Koalition.


Es sei kein überzeugendes Konzept zur Rettung von Saargummi oder Halberg Guss vorhanden. Bei der Überschuldung des Saarlandes helfe nur ein anderes Steuersystem. DIE LINKE stehe für einen demokratischen Sozialismus und werde weiter gegen die viel zu große Einflussnahme von Banken auf die Politik in Deutschland und für mehr soziale Gerechtigkeit kämpfen.

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„Qualifizierte Tagesmütter müssen anständig bezahlt werden“, kommentiert der Landtagsabgeordnete Wolfgang Schumacher die Demonstration von Tagesmüttern aus dem Kreis Saarlouis am 07.12.2010 vor dem saarländischen Landtag. Im Saarland gibt es etwa 350 Tagesmütter. Die Tagespflege ist seit 2009 einkommenssteuerpflichtig. Seither hat sich die Zahl der Tagesmütter um etwa ein Drittel verringert.


Die Tagesmütter überreichten dem Abgeordneten W.Schumacher, Arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE und der Abgeordneten H.Kugler, Sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE eine Resolution mit ihren Forderungen. Die Abgeordneten dankten den Tagesmüttern für ihr soziales Engagement und werden sich für die berechtigten Forderungen verstärkt einsetzen.

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