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19. Februar 2021

Astrid Schramm: In der Corona-Krise ist das Gesundheitsministerium das wichtigste Ressort und darf nicht länger derart inkompetent geführt werden - Ministerpräsident Hans ist jetzt gefordert

Nachdem Gesundheitsministerin Monika Bachmann heute auf Antrag der Linksfraktion im Gesundheitsausschuss Stellung genommen hat zu den Organisationspannen im Gesundheitsministerium, die dazu führten, dass Ärzte und ihre Mitarbeiter von einem Sonder-Impftermin für medizinisches Personal nichts wussten, sowie zu ihrer anschließenden Beschimpfung von Ärzten als unsolidarisch, fordert die Linksfraktion Ministerpräsident Tobias Hans auf, eine Klärung herbeizuführen. „In der derzeitigen Corona-Krise ist das Gesundheitsministerium das wichtigste Ressort und darf nicht länger derart inkompetent geführt werden“, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Astrid Schramm. „Monika Bachmann und ihr Staatssekretär Stephan Kolling agieren unglücklich und wirken überfordert. Das kann sich unser Land in der derzeitigen Situation nicht leisten. Auch heute ist die Ministerin jede zufriedenstellende Erklärung für die Pannen in ihrem Hause schuldig geblieben. Sie weigert sich weiterhin, für ihre Fehler geradezustehen und sich bei den Ärzten und dem medizinischen Personal, die in dieser Pandemie unverzichtbare Arbeit leisten, zu entschuldigen. Deshalb ist jetzt der Ministerpräsident gefordert.“

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